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<pre>Aufgepasst: Erstmals seit der Saison 2010/11 steht in der Bundesliga wieder ein Hamburger Stadtderby an. Während St. Pauli nur das allererste Duell 1977 sowie das bislang letzte 2011 für sich entscheiden konnte, feierte der HSV in 16 Partien acht Siege — bei sechs Unentschieden.  <p> Obwohl der Vizemeister auch weiterhin nur den achten Tabellenplatz einnimmt, richtet sich der Blick daher unweigerlich wieder nach oben. Saisonziel der „Wölfe“ war und ist schließlich einzig und allein ein Champions League-Startplatz.  <p>  für die Leverkusener spricht nicht nur die Gesamtstatistik, sondern auch der Umstand, dass die Werkself in der Meisterschaft in Hoffenheim noch nie verloren hat. Sechs Mal feierte die Bayer-Truppe einen Sieg, in zwei Spielen gab es zumindest einen Punktgewinn. <p> Diese Erkenntnis mutete am vergangenen Wochenende gleich noch einmal etwas bitterer an, weil eigentlich die gesamte Konkurrenz für die Westfalen kickte: Da sich aus den Top 6 nur der FC Bayern aufrecht hielt, hätten die Borussen von einem Dreier in ganz besonderer Weise profitiert. <p>  Dass Bayer Leverkusen Meister ist und Darmstadt als Absteiger feststeht? Das wissen wir bereits, doch an diesem Wochenende könnte sich ein weiterer Kandidat aus dem Oberhaus verabschieden. Auch die internationalen Plätze warten auf ihre Zuteilung.  </pre>


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<pre>In der Rückschau müssen die Freiburger sogar etwas damit hadern, dass lediglich dem Duell mit den „roten Bullen“ ein dreifacher Punktgewinn entsprang (2:1); schließlich hatten eine Woche später auch im Signal-Iduna-Park nur wenige Sekunden zum nächsten Paukenschlag gefehlt.  <p> „Es ist zunächst einmal völlig egal, wie viele Punkte wir haben. Es sind sechs Punkte Abstand auf Platz 16, und sechs Punkte können wir aufholen.“  <p>  Nach dem jüngsten Debakel zeigte sich somit zwar so mancher neu angeheuerte Spieler darüber geschockt, was mit diesem HSV so alles möglich ist — dem Großteil des Personals sollte es aber keine allzu großen Probleme bereiten, den traurigen Nachmittag einzuordnen. <p> Vielmehr rechnen wir mit blitzschnell konternden Berlinern, die mit ihren Klasse-Stürmern Vedad Ibisevic und Salomon Kalou immer wieder für Gefahr vor dem Gelsenkirchener Gehäuse sorgen werden. <p>  Nach drei sieglosen Liga-Spielen in Folge, noch dazu mit zwei Niederlagen, wäre alles andere ohnehin nur als Übermut zu bezeichnen. Zumal am 26. Spieltag eine äußerst knifflige Aufgabe auf die Berliner wartet — der SC Freiburg.  </pre> 


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<pre> Über weite Strecken schien auch das Relegations-Hinspiel an die in der zweiten Halbzeit klar beherrschte Angelegenheit gegen die Geißböcke anzuknüpfen; mit ungewohnter Spielfreude wurde vom VfL vom Start weg die frühzeitige Vorentscheidung anvisiert.  <p> Dieser Optimismus kommt aber freilich nicht von ungefähr, sondern rührt hauptsächlich daher, dass Berndroth offenbar an den richtigen Hebeln ansetzt, ließen die Darmstädter bei ihren jüngsten Auftritten doch die unter Meier in Vergessenheit geratenen alten Tugenden (Kampf, Herzblut, Kompaktheit) der Vorsaison wieder aufleben.  <p>  Geht es nach der Statistik, dann sollten die Herthaner am Wochenende wieder einen Dreier einfahren. Zwischen dem vorletzten und letzten Sieg stand ebenfalls eine Miniserie von vier Partien, die ohne vollen Erfolg vorbeigingen. <p>  Und siehe da, auch Bayer Leverkusen, Freiburg und der VfL Wolfsburg haben bislang alle Punkte eingefahren. Grund genug also für das Quintett, am dritten Spieltag noch einmal aufzutrumpfen, bevor es in die Pause geht. <p>  Dabei mutet es im Falle der Geißböcke fast schon verniedlichend an, wenn lediglich von Tristesse gesprochen wird: Nach zwölf komplett sieglos absolvierten Spieltagen schwindet nahezu tagtäglich weiter die Hoffnung, dass der Verein doch noch aus seinem bösen Traum erwacht.  </pre>


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<pre> Dementsprechend eindeutig haben die Wettanbieter zugunsten der „Rasenballer“ Stellung bezogen. Alles andere als Sieg Nummer elf der Leipziger wäre eine riesige Überraschung.  <p> So wurde der FC Schalke zu einem Zeitpunkt bezwungen, als es bei den Königsblauen noch munter drunter und drüber ging; eine noch kleinere Hürde stellten zuletzt sogar die seit ein paar Wochen bedrohlich schwächelnden Fohlen aus Mönchengladbach dar.   <p> Quoten Stand vom 02.11.2018, 09:23 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben. <p>  Nach zuvor acht Pleiten am Stück stand der Befreiungsschlag der 96er allerdings unter einem ziemlich glücklichen Stern; abgesehen vom Endresultat, hatten die Stuttgarter nach 90 Minuten schließlich in allen relevanten Statistiken klar die Nase vorn.  <p> Letzteres trifft auch für Dreiwegwetten zu, die auf diese Begegnung abgeschlossen werden. Die Berliner sind Favorit, Siegquoten von bis zu 1,85 lassen jedoch ein erhöhtes Risiko erkennen. Ein Tipp auf Mainz scheint aber ebenfalls gewagt.  </pre>


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<pre> Neben Bayern und Dortmund sehe ich auch Wolfsburg im Heimspiel gegen Hertha als Favorit und wähle daher diese drei Begegnungen für den Bundesliga Favoriten Kombiwetten Tipp.  <p> Die Gesamtquote dieser Kombiwette beläuft sich bei Bet3000 auf stattliche 28,8. Dieser hohe Wert erklärt sich dadurch, dass das Eintreffen aller drei Optionen nicht unbedingt wahrscheinlich erscheint.  <p>  Dass die Hertha keine Angst vor großen Namen hat, konnte zum Hinrunden-Abschluss zudem auch der überraschende 3:2-Triumph in der Leipziger Red Bull Arena unterstreichen: Nicht zuletzt dank dieses Coups hat es für die Alte Dame in den letzten sieben Pflichtspielen lediglich eine Niederlage gesetzt. <p>  Bochum holte immerhin einen Dreier gegen Hertha, schoss ein Tor mehr als die Sinsheimer in den letzten drei Spielen, ging jedoch zuletzt mit 2:5 gegen Mainz unter. Der Relegationsplatz lässt den VfL zittern. Von den letzten vier direkten Duellen gewann Bochum drei, der Heimvorteil spielt ihnen ebenfalls in die Karten. Mein Tipp: Sieg Bochum mit weniger als 3,5 Toren.  <p> Seit der Ankunft von Trainer Peter Stöger im Jahr 2013 kannten die Kölner nur eine Richtung – und die führte geradewegs nach oben. Nun allerdings sehen sich der FC und sein österreichischer Erfolgscoach zum ersten Mal mit einer ausgeprägten Krise konfrontiert.  </pre>


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